Detektei Böckmann rgb-01

verbäönde Qualität durch Qualifizierung "Yes We Can"

Mobil: +49 (0) 177 540 599 6 Tel: +49 (0) 2631 560 110 oder Tel: +49 (0) 261 973 496 95

                                                                                                                          

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Privatermittler Guido Böckmann


Erfolgreiche investigative- Recherchen und Ermittlungen von der Detektei Böckmann aus Koblenz  

 

Seit 1989 klärt die Detektei Böckmann erfolgreich Tatbestände in Industrie-, Handel- und Dienstleistungsunternehmen auf. Unsere speziellen Privatdetektive machen die Wege von verschwundenen Wirtschaftsgütern sichtbar, auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Wir helfen Unternehmen mit individuellen Konzeptlösungen bei internen- und externen Problemen.  Die Sicherheitslücken in Unternehmen machen wir sichtbar und schließen diese anschließend mit individuellen- auf die Kundenbedürfnisse hin abgestimmten Maßnahmen. Im Privatbereich sind wir auf Unterhaltszahlungen und Sorgerechtsangelegenheiten spezialisiert.

Auf Grund unserer fachlichen Kompetenz, die durch regelmäßige Schulungen beim führenden Berufsverband ,,BID'' Bund Internationaler Detektive e.V. optimiert werden, können wir den steigenden Anforderungen des Marktes gerecht werden.

Über unsere klassische detektivische Ermittlungsarbeit / Betrugsaufklärung hinaus, bieten wir unseren Kunden zusätzlich auch eine analytische Vorgehensweise an. Bei dieser Art von Privatermittlungen benutzen wir bei unserer Auswertung moderne Analysetools die es uns ermöglichen, eine umfangreiche- und komplexe Informationsbeschaffung zu generieren.


 

 

Detektei Böckmann
Ferdinand Sauerbruch Str.27

D - 56073 Koblenz

 Tel: +49 (0) 2631 560 110 oder Tel: +49 (0) 261 973 496 95

Mobile Einsatzleitung
Tel: +49 (0) 177 540 599 6


Erreichbarkeit:

Mo.- Fr. 09:00-22:00
Sa. von 09:00- 22:00
So. von 10:00-22:00

Termine nur nach telefonischer
Vereinbarung

 

Was müssen Sie als Kunde für eine Detektivbeautragung bei uns tun?

 

 

Derzeit sind unsere Wirtschaftsdetektive im Einsatz:


In Koblenz ermitteln unsere Privatdetektive in einer arbeitsrechtlichen Anglegenheit wegen Veruntreuung von hochwertigen Werkzeugen und Baumaschinen. Lohnfortzahlungsbetrug wird von unserer Detektei im Westerwald bei Montabaur aufgeklärt. In Andernach ermitteln wir bei einem Materialdiebstahl durch einen Mitarbeiter. Aufklärung von organisiertem Metalldiebstahl im Raum -Mayen. In Köln unterstützen wir ein Unternehmen bei internen Problemen mit Mitarbeiterdiebstahl von Baustoffen.

Derzeit sind unsere Privatdetektive im Einsatz:

 

In Altenkirchen - Westerwald ermitteln wir in einer Erbaschaftsangelegenheit.  In Altenkirchen unterstützen wir eine Familie bei einer Sorgerechtsangelegenheit. In Montabaur Westerwald ermittelt ein Detektiv wegen Betrug bei Unterhaltszahlung. In Neuwied ermittlen wir wegen Untreue Fremdgehen in der Partnerschaft .

 

 

-aktuelle Informationen

 

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Das Recht auf Gewährung rechtlichen Gehörs nach Art. 103 Abs. 1 GG, § 108 Abs. 2 VwGO gewährleiste jedem Verfahrensbeteiligten die Möglichkeit, zu dem gesamten Stoff des gerichtlichen Verfahrens in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht Stellung zu nehmen. Das Gericht dürfe bei seiner Entscheidung nur solche Teile des Prozessstoffes berücksichtigen, zu denen sich die Beteiligten äußern konnten. Dies setze deren Kenntnis vom Prozessstoff voraus. Das Gericht sei grundsätzlich nicht verpflichtet, den Beteiligten mitzuteilen, welche tatsächlichen und rechtlichen Gesichtspunkte es für entscheidungserheblich halte und welche Rechtsauffassungen es seiner Entscheidung zugrunde zu legen gedenke. Allerdings dürfe das Gericht seine Entscheidung nicht auf einen Gesichtspunkt stützen, mit dem auch ein sorgfältiger Verfahrensbeteiligter nicht zu rechnen brauchte. Im Anwaltsprozess sei Maßstab der gewissenhafte und kundige Prozessbevollmächtigte, der die vertretbaren Auffassungen in den Blick nehme.

 

Danach stelle das Berufungsurteil auch dann keine das rechtliche Gehör verletzende Überraschungsentscheidung dar, wenn der Vortrag des Beklagten zutreffen sollte, dass das Oberverwaltungsgericht in der mündlichen Berufungsverhandlung keinen Grund genannt habe, der ihm habe Anlass geben können, an der Rechtmäßigkeit der Ermessensausübung zu zweifeln. Der Beklagte trage selbst vor, dass die Frage der Ermessensausübung in der mündlichen Berufungsverhandlung angesprochen worden sei. Davon ausgehend habe keine Pflicht des Gerichts bestanden, mit den Beteiligten ein alle Gesichtspunkte umfassendes Rechtsgespräch über die Ermessensausübung des Beklagten zu führen. Vielmehr habe der anwaltlich vertretene Beteiligte bereits aufgrund des eindeutigen Wortlauts der Ermessensregelung des § 49a Abs. 3 Satz 2 VwVfG („insbesondere“) in Erwägung ziehen müssen, dass seine ausschließlich auf das Verschulden der Klägerin abstellende Entscheidung den gesetzlichen Anforderungen an die Ermessensausübung womöglich nicht genüge. Jedenfalls habe der Beklagte nicht darauf vertrauen können, das Oberverwaltungsgericht werde der Frage keine Bedeutung für die Ermessensausübung beimessen, ob und wie die Klägerin eine Zahlungspflicht von rund 4,34 Mio. Euro zusätzlich zu der Pflicht zur Rückzahlung der überzahlten Zuschüsse i.H.v. rund 5,9 Mio. Euro werde bewältigen können.

 

Der Beklagte hat als rechtsgrundsätzlich bedeutsam die Frage aufgeworfen, ob das von § 49a Abs. 3 Satz 2 VwVfG eröffnete Ermessen, von der Geltendmachung des Zinsanspruchs abzusehen, gesetzlich dahingehend vorgeprägt sei, dass die Behörde die Forderung des Zinsbetrags nur in atypischen Fällen in Frage stellen dürfe.

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